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Supply Chain Risk Management

Wie krisenfest ist Ihre Risikosteuerung?

Von TIMOCOM GmbH · 2021

Die Ever Given-Havarie hat gezeigt, wie wichtig es ist, den Ausfall von Lieferanten auffangen zu können. Wenn man als Unternehmen handlungsfähig bleiben möchte, muss man lernen, flexibel zu sein und Risiken richtig zu steuern. Nur so wird es möglich, nachhaltige Lieferketten zu schaffen.

Digitale Lösungen helfen dabei, Lieferketten resilient zu machen

Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres ist die Logistikbranche durch ein unvorhersehbares Ereignis unter Druck geraten. Inmitten der Corona-Pandemie, die bereits zu Unterbrechungen von Lieferketten geführt hat, blockierte das Containerschiff Ever Given das Nadelöhr der globalen Handelsschifffahrt – und sorgte damit für spürbare Auswirkungen auf den weltweiten Warenstrom.

Die Folgen machen mehr als deutlich: Supply Chain Risk Management geht jeden etwas an. Auch wenn Ereignisse dieser Art nicht vorausgesagt werden können, sollte ein angemessener Umgang mit Krisen zur Routine werden. Im Gegensatz zur Pandemie, haben Auftraggeber aus Industrie und Handel es jetzt in der Hand, sich Transportkapazitäten sowie Lagerflächen vorsorglich zu sichern. 

Auswirkungen einer Havarie auf Produktion und Handel 

Durch die Blockade gerieten zentrale Lieferketten ins Stocken – aufgrund „mangelnder Container, unpünktlicher Schiffe und fehlender Transportkapazität“, wie BDI Hauptgeschäftsführer Holger Lösch erklärte. Eine typische Kettenreaktion bis in den europäischen Straßengüterverkehr hinein. Was folgt, ist der sogenannte „Ketchup-Effekt“. Denn wie Ketchup ist der Schiffsverkehr eher zähflüssig. Einmal in Bewegung gesetzt, schießt die Masse unkontrolliert nach außen. Die Verladung und der nachgelagerte Hinterlandverkehr geraten damit unter Stress. Die ohnehin schon verknappten Kapazitäten an Lager- und Laderaum für den sogenannten Nachlauf werden noch rarer. Der Transport per LKW wird verstärkt nachgefragt.

Handlungsempfehlungen für resiliente Lieferketten

Um nach einer Störung wieder in den Normalzustand zurückkehren zu können, müssen Unternehmen an ihrer Fähigkeit zur Flexibilität arbeiten. Neben festen Partnern liegt ein großer Vorteil darin, sich ein Logistiknetzwerk aus flexiblen Transportdienstleistern aufzubauen und auf Lagerbörsen zurückzugreifen. So wird es jederzeit möglich, agil auf veränderte Umweltbedingungen zu reagieren – und damit handlungsfähig zu bleiben. Unternehmen sollten eine Toleranz gegenüber Ereignissen wie der Ever Given-Havarie entwickeln. Um dies zu erreichen, ist eine Risikoanalyse bekannter und unbekannter Faktoren notwendig. Hieraus leitet sich die für das jeweilige Unternehmen optimale Risikosteuerung ab. Zusätzlich zum Supply Chain Risk Management, sollte die Integration und weitere Vereinfachung von Prozessen im Fokus stehen. 

Das Whitepaper „Supply Chain Risk Management" gibt wertvolle Tipps, um Ihre Lieferketten krisenfest zu machen.

Hier können Sie das Whitepaper von TIMOCOM herunterladen.

Als Wegbereiter und Wegbegleiter für die Vernetzung der europäischen Logistik bietet TIMOCOM das erste Smart Logistics System, in dem täglich bis zu 800.000 internationale Fracht- und Laderaumangebote eingestellt werden.

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TIMOCOM GmbH
Timocom Platz 1
40699 Erkrath
Web: http://www.timocom.com

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